Begleitung

Umgang mit Trauer und Tod in der Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung

Inhalte

Man muss den Tod nicht verstehen, um einen Verlust zu empfinden! Die Trauer von Menschen mit Behinderung unterscheidet sich nicht wesentlich von der Trauer nicht behinderter Menschen. Dennoch kann Trauer bei Menschen mit geistiger oder auch seelischer Beeinträchtigung anders wirken als vom begleitenden Personal erwartet. Das kann irritieren und verunsichern und stellt somit eine große Herausforderung in der Begleitung im Rahmen der Teilhabe am Arbeitsleben (z.B. WfbM) oder auch in Assistenz-Angeboten dar.

Es ergeben sich Fragen wie beispielsweise:

  • Was ist im Sterbefall zu tun?
  • Wie läuft der Trauerprozess ab?
  • Soll ein Mensch mit Behinderung über den Tod eines Angehörigen überhaupt informiert werden?
  • Was kann ich sagen? Und wie mache ich es verständlich?
  • Wie kann ich helfen?

In diesem Seminar wird es viel Raum für Erfahrungsaustausch geben und ganz konkret ein möglicher Leitfaden für den eintretenden Sterbefall erarbeitet.

Zielgruppe

Das Angebot richtet sich an alle Interessierten.

Termine/Ort

12. Februar 2019 / 8.30 – 16.00 Uhr

Die Fortbildung findet in den Räumen des Kompetenzzentrums für Bildung und Qualifizierung (kbq) am Alsterdorfer Markt 12 in 22297 Hamburg statt.

Kursbegleitung

Kari-Linn Bargfeld, E-Mail: kari.bargfeld[at]alsterarbeit[dot]de

Seminarangebot als PDF 

Die Seminarankündigung können Sie hier als PDF herunterladen:
Umgang mit Trauer und Tod

Anmeldeformular

Hier können Sie das Anmeldeformular als PDF herunterladen:
Anmeldeformular Seminar alsterdialog 

Kontakt

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Julia Soldmann
Alsterdorfer Markt 12
22297 Hamburg
Telefon: 0 40.50 77 37 46
Fax: 0 40.50 77 37 76
julia.soldmann[at]alsterarbeit[dot]de